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Déjà-vu auf der Königsallee

Bochum-Langendreer – Kemnader See – BO-Stiepel – BO-Innenstadt – BO-Universität – BO-Langendreer (31 km)

Meine Rennrad-Runde Ende Juli endete leider vorzeitig mit einer gerissenen Speiche. Nicht sooo schlimm, aber irgendwie fühlte sich das doch unvollständig an, eben “unvollendet”. Also starte ich heute – mit frisch eingespeichtem Rad – nochmal zur Fahrt auf gleichen Pfaden. Und es rollt ordentlich, ich werde mit einem Schnitt von mehr als 28 km/h wieder zuhause ankommen. Es ist eine sportliche, aber stressfreie Asphaltrunde, Sonntagmittag ist eine wirklich gute Zeit für Fahrradfahrer!

Ein wenig irritiert bin ich vom Lastenrad, das mir an der Ampel gnadenlos davonzieht. Kein Ding, denke ich mir, hat halt einen Motor drin. Ab 25 km/h hol ich ihn mir wieder. Aber denkste, offenbar hat der Kollege “etwas” mehr Bumms auf der Nabe, als es ihm die StVO zugesteht, der zieht locker bis Vierzig. Na, lass dich damit mal lieber nicht von der Rennleitung erwischen! :)

Ohne sonstige besondere Ereignisse (aber mit gutem Gefühl) beende ich, was von Juli noch offen geblieben war. Eben der Unvollendeten Vollendung.

P.S.: Rote Ampeln nerven.

P.P.S: Viele rote Ampeln nerven viel.

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