Runde um Runde

versch. Strecken im Chemnitzer Raum (je ca. 30km)

Business as usual, würde ich sagen. Nichts sonderlich spektakuläres gibt es über die “kleinen Ründchen zwischendurch” zu berichten. Nach diversen Anläufen an der “Bitch” zwickte es allen ein wenig in den Beinen, und so ging es eher gemütlich rund um Chemnitz. Schön ist’s zum Beispiel in Klaffenbach!
Fazit: Solange das Wetter mitspielt, wird gefahren. Egal wohin.

Und ewig lockt die Burg…

Chemnitz - Augustusburg - Chemnitz (39km)

Nachdem ich meinen Sack von der Rodelbahn (liebevoll die “Bitch” getauft) bereits wieder mit heimgenommen hatte, wollten die Kollegen das auch tun. Die Ergebnisse waren durchwachsen: Zwei durften die Route auf ihrer Liste abhaken - die anderen scheiterten mehr oder weniger spektakulär. Ich glaube nun nach meinem zweiten Erfolg zu wissen, wie man es angeht.
Fazit: Bitch ain’t bitchy any more - ich brauche neuen Stoff.

Sack an der Burg aushängen

Chemnitz - Augustusburg - Chemnitz (39km)

2006-09-19.jpgZiel dieser Tour war einzig und allein das Erklimmen der Augustusburg - ohne abzusteigen. Allerdings nicht auf der Straße, sondern von der Erdmannsdorfer Zschopaubrücke aus auf der “Rodelbahn”, einem Waldweg mit bis zu 21% Steigung und (gerade an den steilsten Stellen) losem, schottrigem Untergrund. Von der Zschopau bis in den Burghof 222 gemessene Höhenmeter, nicht ohne Grund “die Bitch” genannt!
Mit diesem Anstieg hatte ich noch ein kleines Hühnchen zu rupfen, nachdem ich beim ersten Mal grandios scheiterte (und damit den sprichwörtlichen Sack einhängte).
Fazit: Rotpunkt geglückt, Sack wieder mit nach Hause genommen.

Sportlich in die Heimat

2006-09-15.jpgChemnitz - Freiberg - Dresden (95km, Ø 22km/h)
Heidenau - Kleiner Zschand - Heidenau (70km)
Heidenau - Dresden - Freiberg - Chemnitz (93km, Ø 24,9km/h)

Back to the roots, diesmal mit dem Rad. Der böige Südostwind machte die Fahrt nach Dresden zur Tortour, mit viel Kampf ging’s trotzdem. Die samstägliche Runde durch die Sächsische Schweiz war im wahrsten Sinne des Wortes familiär und wenig hektisch. Und auch der Heimweg am Sonntag verlief streßfrei. Der immer noch teilweise heftige Südostwind leistete ganze Arbeit, diesmal in meinem Sinne. Der Windschatten diverser Busse trug zusätzlich zum guten Schnitt bei.
Fazit: Ganz am Ende noch Sportler versägt - Wiederholung der Tour ist in Planung.

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Arvid Zimmermann entdeckt als Zugereister das Ruhrgebiet auf dem Fahrrad. Hier führt er sein Tourenbuch. Mehr Infos…

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